Anarchist Action! http://anarchistaction.blogsport.de Wed, 08 Dec 2010 14:56:28 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Nachtrag zum libertären Aktionstag in Jena http://anarchistaction.blogsport.de/2010/12/06/nachtrag-zum-libertaeren-aktionstag-in-jena/ http://anarchistaction.blogsport.de/2010/12/06/nachtrag-zum-libertaeren-aktionstag-in-jena/#comments Mon, 06 Dec 2010 17:35:35 +0000 Administrator Allgemein http://anarchistaction.blogsport.de/2010/12/06/nachtrag-zum-libertaeren-aktionstag-in-jena/ Es ist Sonntagnachmittag, zwei Menschen kämpfen sich mit einem vollbepackten Handwagen durch die verschneiten und beinahe menschenleeren Straßen von Jena. Ihr Ziel – der libertäre Aktions- und Informationstag im Haus unterm Kassablanca. Uns empfing ein kuschelig warmer Ofen und nach einem heißen Kaffee war auch fix der Siebdruckstand, neben dem reichhaltigen Auslagen des Bücherstands, aufgebaut.
Im Laufe des Nachmittags finden trotz Kälte, Schnee und sonntäglicher Ruhe etwa 30 bis 40 Menschen den Weg zur Veranstaltung. Der Siebdruckstand und die Möglichkeiten, Geldbeutel aus Tetrapacks zu basteln, wurden rege genutzt und auch am Ofen kamen Menschen ins Gespräch oder vertieften sich bei einem heißen Getränk in eines der Bücher oder Infohefte. Als die Lesung mit Sebastian Kalicha begann, füllten sich auch schnell die Matratzen und Sofas im Keller. Nach zwei Stunden Lesung und Diskussion, gab es nochmals eine kurze Pause, ehe Herr Niemand aus Leipzig die Verbliebenen mit eigenen Songs beschallte und so den Tag abschloss.
Hier gibt es einen Audiomitschnitt der Lesung (allerdings aus Münster)

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Freiheit kennt keine Grenzen http://anarchistaction.blogsport.de/2010/11/22/freiheit-kennt-keine-grenzen/ http://anarchistaction.blogsport.de/2010/11/22/freiheit-kennt-keine-grenzen/#comments Mon, 22 Nov 2010 22:37:19 +0000 Administrator Termine http://anarchistaction.blogsport.de/2010/11/22/freiheit-kennt-keine-grenzen/ Was zuerst nur als Lesung gedacht war, ist ganz schnell zu etwas größerem geworden. Am Sonntag dem 5. Dez. 2010 wird in Jena ein libertärer Aktions- und Informationstag stattfinden. Die Veranstaltung soll Aktiven und Interessierten die Möglichkeit geben, ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und zu vernetzen. Wir denken, dass das Interesse an anarchistischen Ideen wieder wächst bzw. dass viele Menschen wieder neugierig werden, sich mit dem Thema zu befassen. Mit der Veranstaltung wollen wir einen Teil dazu beitragen diese Entwicklung zu fördern. Neben der Lesung von Sebastian Kalicha, aus dem Buch „Von Jakarta bis Johannesstadt – Anarchismus weltweit“ gibt es die Möglichkeiten, am Siebdruckstand eigene Klamotten selbst zu bedrucken, in der Auslage vom Packpapierverlag Bücherstand zu stöbern, Geldbeutel aus Tetrapacks basteln oder bei einer Portion gutem Vokü-Essen zu diskutieren.

Wo? – Haus unterm Kassablanca
Wann? Sonntag 5.12.2010 ab 15.00 Uhr (Lesung ab 18 Uhr)

Flyer
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Für eine radikale Perspektive: ¡vamos! – Netzwerk für eine radikale Linke gegründet http://anarchistaction.blogsport.de/2010/06/22/fuer-eine-radikale-perspektive-vamos-netzwerk-fuer-eine-radikale-linke-gegruendet/ http://anarchistaction.blogsport.de/2010/06/22/fuer-eine-radikale-perspektive-vamos-netzwerk-fuer-eine-radikale-linke-gegruendet/#comments Tue, 22 Jun 2010 08:06:07 +0000 Administrator Allgemein http://anarchistaction.blogsport.de/2010/06/22/fuer-eine-radikale-perspektive-vamos-netzwerk-fuer-eine-radikale-linke-gegruendet/ Seit kurzem entsteht in Jena ein neuer Zusammenschluss aktiver Menschen. Unter dem Namen „¡vamos! – Netzwerk für eine radikale Linke“ soll, wie der Name schon vermuten lässt, ein offenes Netzwerk von politischen Gruppen und Einzelpersonen aus Jena und Umgebung entstehen. Der hohe aber motivierende Anspruch ist die Isolierung linksradikaler Politik zu überwinden und am Aufbau einer breiten antikapitalistischen Bewegung mitzuwirken.

Offen ist das Netzwerk für alle Gruppen und Einzelpersonen, die sich zu antikapitalistischen, antifaschistischen, antirassistischen und antisexistischen Grundsätzen bekennen und die bereit zu einer solidarischen Zusammenarbeit mit verschiedenen Strömungen der radikalen Linken sind. Ziel des Netzwerks ist nicht zuletzt, bei aller notwendigen kritischen Auseinandersetzung untereinander, die Überwindung unnötiger Grabenkämpfe und die Grundsteinlegung für gemeinsame Kooperationen, Diskussionen und natürlich Aktionen. Wer dieses Anliegen teilt, ist herzlich eingeladen Kontakt mit dem Netzwerk aufzunehmen und bei einem der Treffen, die vorerst alle 2 Wochen stattfinden vorbeizuschauen.

Es soll versucht werden einen dezentralen und kreativen Umgang mit den Prozessen und Problemen des Netzwerks und der Menschen/Gruppen die es gestalten zu finden. Deshalb ist das Treffen auch nur ein Aspekt. Angedacht sind ein wiki für Infos, Input und Diskussionen und ein Schwerpunkt auf persönlichen Kontakten und themen- oder sympathiebezogenen autonomen Kleingruppen. Die aber auch, natürlich nach eigenem ermessen, angehalten sind auf dem regelmäßigen Treffen oder sonst wie über ihre Ideen, Planungen und Aktionen zu berichten.
Außerdem läuft man sich in Jena und Umgebung eh dauernd über den Weg und plant und macht irgendwas. So könnte man dem Ganzen endlich einen Namen geben und die Kräfte besser bündeln wenn es nötig ist.

¡vamos! möchte sich mit einer Vielfalt an Themen und Bewegungen beschäftigen: soziale Kämpfe und Utopien, Antifaschismus, Antirassismus und Flüchtlingsrechte, Ökologie, Antisexismus, LGBIT(Lesbian, Gay, Bisexual, Intersexual and Transgender) und natürlich Bildungspolitik bilden dabei im Moment die Schwerpunkte, sind aber keinesfalls das Ende der Fahnenstange.
Es soll genau das werden was daraus gemacht wird

Hier noch das Selbstverständnis des Netzwerks:

Wer wir sind und was wir wollen

„¡vamos! – Netzwerk für eine radikale Linke“ ist ein freier antikapitalistisch ausgerichteter Zusammenschluss von AktivistInnen aus Jena, die sich als Teil der radikalen, außerparlamentarischen Linken begreifen und aktiv gesellschaftlichem Sexismus, Rassismus sowie faschistischen Tendenzen entgegentreten.
Wir wollen gemeinsam einen Beitrag dazu leisten, die Isolation linksradikaler Politik zu überwinden und eine handlungsfähige, breite, antikapitalistische Bewegung aufzubauen.
Hier sehen wir eine Möglichkeit, durch eine Netzwerkstruktur der Atomisierung unserer Bewegung
Widerstand zu leisten. Wir wollen dabei keinen Alleinvertretungsanspruch erheben, sondern vielmehr Einzelpersonen und politischen Gruppen die Möglichkeit bieten, sich auf Augenhöhe zu vernetzen um in bestehenden Kämpfen, Bewegungen oder Bündnissen interventionistisch tätig zu werden.
„¡vamos!“ soll einen lebendigen Ort des Austausches von Praxis und Theorie, der gemeinsamen Koordination und/oder Vorbereitung von Veranstaltungen und Aktionen sowie progressiver Selbstkritik bieten. Das schließt ebenso alternative Meinungsfindungsprozesse wie neue Wege der Verankerung eines radikalen Bewusstseins in der Gesellschaft ein. Was uns von einem kollektivem Herrschaftsapparat aufgezwungen wird, dem können wir nur gemeinsam entgegentreten!
„¡vamos!“ will dabei keine homogene Gruppe hervorbringen, sondern gerade aus den Spannungsfeldern verschiedener Ansichten über den Charakter einer Bewegung für eine freie und menschliche Gesellschaft Energie für den täglichen Kampf gewinnen. Um diese Form der Diskussion und Aktion auf breiter Ebene zu ermöglichen, wollen wir AktivistInnen unterschiedlicher Couleur zusammenbringen – alle sind willkommen um sich zu informieren, zu vernetzen, zu handeln.

Für eine gemeinsame Handlungsfähigkeit!
Für eine kämpferische antikapitalistische Bewegung!
Für die soziale Revolution!
Es lebe(n) die Utopie(n)

¡vamos!

http://vamosnetzwerk.blogsport.de/

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19.6.2010 Vortrag: Die neoliberale Stadt http://anarchistaction.blogsport.de/2010/06/09/19-6-2010-vortrag-die-neoliberale-stadt/ http://anarchistaction.blogsport.de/2010/06/09/19-6-2010-vortrag-die-neoliberale-stadt/#comments Wed, 09 Jun 2010 13:18:28 +0000 Administrator Allgemein http://anarchistaction.blogsport.de/2010/06/09/19-6-2010-vortrag-die-neoliberale-stadt/ Universitätshauptgebäude (Fürstengraben 1, Jena), Hörsaal 250, 18Uhr

Die neoliberale Stadt
Sicherheit Kontrolle – Räume der Konsumtion – Gentrification

Stadt und städtische Entwicklungen werden unter der Bedingung neoliberaler Ökonomie als Fragmentierung wahrgenommen. Integrative Momente haben anscheinend ausgedient. Auf einer ökonomischen, politischen, kulturellen und sozialen Ebene findet eine Neuaushandlung sozialer Verhältnisse statt. Daraus resultiert eine neue Spaltung des städtischen Raumes.
Die Restrukturierung des städtischen Raumes soll an verschiedenen städtischen Diskursen dargestellt werden: die Privatisierung öffentlicher Räume, Sicherheit und Kontrolle, neue Räume der Konsumtion (z.B. Shoppingmalls) und Gentrification städtischer Wohnquartiere.

Referent: Jürgen Mümken (Infos)
Lageplan des Hörsaals 250

Vortragsflyer

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2. Libertärer Aktions- und Infotag am 27.2 in Gera http://anarchistaction.blogsport.de/2010/02/18/2-libertaerer-aktions-und-infotag-am-272-in-gera/ http://anarchistaction.blogsport.de/2010/02/18/2-libertaerer-aktions-und-infotag-am-272-in-gera/#comments Thu, 18 Feb 2010 00:16:39 +0000 Administrator Termine http://anarchistaction.blogsport.de/2010/02/18/2-libertaerer-aktions-und-infotag-am-272-in-gera/ Programm

13:30Uhr Beginn

14:00Uhr Vortrag: Bildung ohne Zwang – Anarchisten als Pädagogen
von Ulrich Klemm, Ulm
Finanziell gefördert durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Am Beispiel anarchistischer Pädagogen wird die Tradition einer libertären Pädagogik dargestellt, wie sie bis heute lebendig geblieben
ist. Anarchisten zählen in der Bildungsgeschichte zu den ersten Reformpädagogen, die antiautoritäre und herrschaftsfreie Konzepte
für Bildung und Erziehung praktizierten.
Im zweiten Teil des Vortrags werden aktuelle bildungs- und schulpolitische Perspektiven diskutiert – was heißt es heute,
libertär-pädagogisch zu handeln und zu denken?

16:00Uhr Geigerzähler

17:00Uhr Vortrag: Anarchistische Perspektiven zw. Alltag&Föderation

19:00Uhr Kino

20.00 Uhr Einlass Solikonzi

ab 20.30Uhr Konzert mit Drown in Concrete, Verge on Reason, Contienda Libertad und Desgarrado

ansonsten: fette Aftershowdisse, Infostände, den ganzen Tag veganes Essen, Streetart Fotoausstellung, Tetrapacktaschen selbermachen (1,5/2l Tetrapack mit rechteckigem Boden mitbringen), evtl. Siebdruck…

Ort

Sächsischer Bahnhof
Erfurtstraße 19
07545 Gera

..direkt nebem dem Südbahnhof
(Anfahrt)

Der Theorieteil bis 20 Uhr ist Eintrittsfrei, das Konzi kostet
Solieintritt
für Projekte, wobei der Gewinn gespendet wird
und nichts in die eigenen Taschen fließt.

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Jena: Lichtstadt zerfeiern! http://anarchistaction.blogsport.de/2010/02/13/jena-lichtstadt-zerfeiern/ http://anarchistaction.blogsport.de/2010/02/13/jena-lichtstadt-zerfeiern/#comments Sat, 13 Feb 2010 18:08:59 +0000 Administrator Allgemein http://anarchistaction.blogsport.de/2010/02/13/jena-lichtstadt-zerfeiern/ Wem gehört die Stadt? Denjenigen, die es sich leisten können … oder etwa allen? Vielleicht lohnt es sich, diese Frage öfter zu stellen….
Jena ist eine ostdeutsche Stadt ganz besonderer Art. Gekennzeichnet durch einen überdimensionalen Parkplatz als „Stadtzentrum“, allgegenwärtigen Beton und die Abwesenheit öffentlicher Räume, die zum Verweilen einladen. Stattdessen der Traum moderner Stadtentwickler_Innen: schicke Glasfassaden, moderne Appartementwohnblocks im Innenstadtbereich, Café-Ketten, bestens ergänzt durch Parkhäuser. Die Message ist klar: wer leben will, muss kaufen. Und wer nicht kaufen kann, muss draußen bleiben.

Unterdessen hat die Wohnungsnot in Jena drastische Ausmaße angenommen. Preisgünstige Wohnräume sind eine vom Aussterben bedrohte Spezies – fragt die Studierenden vom Zeltplatz oder die Armada von Rentner_Innen, welche die explodierenden Mieten durch nächtliches Flaschensammeln auf der Kneipenmeile gegenfinanzieren müssen. Alte Wohnungen werden saniert – und an Besserverdienende weitergegeben. Neue Häuser werden gebaut – sie enthalten teure Eigentumswohnungen. Hingegen machten mehrere bei alternativen Menschen beliebte Wohnhäuser in letzter Zeit Bekanntschaft mit dem Abrissbagger.

Die öffentlich zu hörenden Stimmen präsentieren Jena als sauberen, modernen Stadtentwurf, den „Leuchtturm des Ostens“. Gesäubert von Menschen, welche nicht willig oder nicht in der Lage sind, sich dem Massenkonsum und der Logik der Verwertung anzuschließen.

Am Abend des 5. Februars (ein Freitag) waren in Jena auch andere Stimmen zu hören – diejenigen, welche die Stadt nicht den Investor_Innen, den Kaufwütigen und den Verfechter_Innen einer kalten, betonierten Welt überlassen wollen. Diejenigen, welche Raum für sich und ihre Träume einfordern. Auf diese Weise „besetzten“ einige Leute für mehrere Stunden die im Zentrum gelegene Sparkassenfiliale als Austragungsort ihres Maskenballs. Für angemessene Beschallung sorgte DJ Kassettenrekorder (an der Beleuchtungsanlage dagegen sollte beim nächsten Mal noch gearbeitet werden). An die gelegentlich vorbeikommenden Passant_Innen wurden Flyer verteilt, deren Text wir euch nicht vorenthalten wollen:

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Herzlich Willkommen im lebendigen Raum.

Wir verzaubern heute die Nacht mit Fantasie und guter Musik zu einem utopischen Raum.
Ein Utopos ist ein Raum, den es nicht gibt. Das bedeutet nicht, dass es ihn nie geben wird.
In Jena gibt es sogar einige davon, jedoch müssen sie fliehen.
Sie werden verjagt von schicken Wohnhäusern, Parkplätzen oder Konsumtempeln.

Es sind lebendige Räume, die zum Verweilen einladen ohne Konsum zu erzwingen.
Es sind kulturelle Räume, in denen ihre eigene, für die Stadt unrentable Kultur geboren wird und gedeiht.
Es sind soziale Räume, die Menschen zusammenbringen anstatt sie ins Private zu verbannen.
Diese Räume finden immer ein neues zu Hause. An sauberen Wänden als „Streetart“, als versteckte und offene Ideen.

Heute ist dieses Zuhause hier.
Wo uns der öffentliche Raum genommen wird und sich das Stadtbild den wirtschaftlichen Interessen der Regierenden anpasst, nehmen wir uns das, was uns zusteht.
Das ist keine Zauberei und man muss auch nicht zaubern können, um das zu tun.

Wir wollen zeigen, dass es uns gibt. Dass diese Stadt von Menschen belebt wird, nicht von Beton, Fassaden und Latte Macchiato.
Ihr seid eingeladen, den hier gegebenen realen Raum zu gestalten!

Die Städte denen, die drin leben!

W.Iralle

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Die Reaktionen reichten von Interesse über Begeisterung bis hin zu Verwirrung. Die grüne Partymannschaft ließ sich während des gesamten Abends nicht blicken, was vielleicht an der fehlenden Einladung gelegen haben könnte. Zwei Erkenntnisse bleiben als Resultat des Abends: den Anwesenden ist es gelungen, den grauen Stadtalltag kurzzeitig, wenn auch nur auf wenigen Quadratmetern, auf den Kopf zu stellen. Und: es war definitiv nicht die letzte Party auf öffentlichem Raum in der Innenstadt. In diesem Sinne… stay tuned.

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